Trumps, Netanjahus und Irans Krieg gegen die Weltwirtschaft

13. April 2026

Heute ist der 13. April 2026. In Deutschland ein windstiller und mit Wolken bedeckter Tag – also ein perfekter Tag für die erneuerbaren Energien, der eindrucksvoll demonstriert, dass die Erneuerbaren, vor allem Wind und Sonne, uns vom Elend der hohen Preise für fossile Energien erlösen können und deswegen beschleunigt ausgebaut werden müssen.

Aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrages.

Am 28. Februar 2026 haben Netanjahu und Trump einen Angriffskrieg gegen den Iran gestartet, nachdem bis zum 27. Februar die iranischen und amerikanischen Unterhändler in Genf zusammensaßen, um über eine Lösung in der Frage des iranischen Atomprogramms zu beraten.

An sich dachte man, das iranische Atomprogramm sei durch die amerikanisch – israelische Angriffsserie auf iranische Atomanlagen im Juni 2025 de facto beendet worden. Aber dem war offenbar nicht so.

Gleich zu Beginn des Krieges stellte sich die Frage, was das strategische Ziel dieses Krieges sein könnte.

Vermutet wurde, dass sich Trump durch die erfolgreiche Entmachtung des venezolanischen Machthabers Nicolas Maduro im Januar 2026 und durch die Einsetzung einer mehr amerikafreundlichen neuen Regierung in Venezuela sowie durch den Aufstand der iranischen Bevölkerung gegen das Mullah Regime im Januar 2026, (der allerdings vom Mullah Regime brutal niedergeschlagen wurde), ermutigt fühlte, durch einen Enthauptungsschlag gegen das Mullah Regime einen Regimewechsel herbeizuführen und das iranische Volk vom Terrorregime der Mullahs zu „befreien“.

Dieses Regime war sowohl den Israelis als auch den USA seit langem ein Dorn im Auge. Der Iran und seine Proxy Armeen im Nahen Osten, nämlich die Hisbollah im Libanon, die Hamas in Gaza und die Houthis im Yemen sind seit vielen Jahren die Hauptursachen für Unfrieden und Instabilität im Nahen Osten.

Offizielle Regierungspolitik des Irans war und ist die Auslöschung Israels. Besonders gestört haben muss den Iran die Verständigung Israels mit den „Religionsfeinden“ der schiitischen iranischen Mullahs, den sunnitischen Arabern auf der arabischen Halbinsel durch das sog. Abraham Abkommen .

Vielleicht war das auch eine Motivation für den Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, den die Hamas sicherlich nicht ohne Wissen und Einverständnis des Iran durchgeführt hätte. Eine Befriedung des Konflikts zwischen Israel und den arabischen Staaten passte mit Sicherheit nicht in das Konzept Irans

Wie dem auch sei, das iranische Mullah Regime ist eine Hauptursache für Unruhe und Unfrieden im Nahen Osten.
Ob das eine hinreichende Begründung des israelisch – amerikanischen Angriffskrieges gegen den Iran war, sei dahingestellt - wohl eher nicht. Denn die Verhandlungen mit dem Iran liefen ja noch.

Jedenfalls glaubten Trump und Netanjahu die Begründung sei ausreichend und die Erfolgsaussichten, die nicht näher definierten Kriegsziele zu erreichen, seien gut.

Weder Trump noch Netanjahu haben aber offensichtlich mit dem „Law of unintended consequences“ gerechnet, mit dem Gesetz der unbeabsichtigten und unvorhergesehen Konsequenzen, die den Krieg zu einem nahezu völligen Desaster für Trump, Netanjahu – und die Weltwirtschaft - haben ausarten lassen.

Der Kriegsverlauf hat gezeigt, dass Trump und Netanjahu einer Reihe von Fehleinschätzungen zum Opfer gefallen sind.

Fehleinschätzung 1:
Die Annahme, die Enthauptung der Führungsebene der Mullahs werde zu einem Zusammenbruch des Regimes führen und ein Nachfolgeregime werde moderater und demokratischer sein, als das bestehende Regime.

Das Gegenteil davon ist eingetreten. Das Mullah Regime ist systemisch fest verankert und aus den verbleibenden Reihen der Mullahs sind neue Führer nachgerückt, die wesentlich härtere Positionen vertreten, als die von den Amerikanern und Israelis durch Bombenangriffe hingerichteten. Die gegenwärtigen Machthaber rekrutieren sich überwiegend aus den Reihen der IRGC, den iranischen revolutionären Garden, kompromisslose Hardliner.

Fehleinschätzung 2:
Die Enthauptung des Mullah Regimes werde zu einem Aufstand der jetzt „befreiten“ Bevölkerung führen, die den Rest des Mullah Regimes aus dem Amt jagen würde.

Nichts dergleichen ist eingetreten. Die Bevölkerung hat sich ruhig verhalten und eher noch das Regime unterstützt.

Fehleinschätzung 3:
Die amerikanisch – israelischen Bombardierungskampagne gegen militärische und industrielle Ziele werde das Regime so stark schwächen, dass es sich widerstandslos ergeben werde, weil es zu Gegenwehr nicht mehr in der Lage ist.

Nichts dergleichen ist eingetreten. Auch wenn das Regime militärisch durch die amerikanisch – israelischen Angriffe geschwächt wurde, hat es seine Fähigkeit behalten, im Rahmen seiner Möglichkeiten zurückzuschlagen. Dies vor allem mit ballistischen Raketen und Drohnen, die einen Game – Changer in der modernen Kriegsführung darstellen, eine Erkenntnis, die man bereits aus dem Ukraine Krieg hätte ziehen können, aber das scheint bei der amerikanischen Militärführung noch nicht angekommen zu sein.

Fehleinschätzung 4:
Der Iran werde militärisch nicht in der Lage sein, Widerstand gegen das amerikanisch – israelische Militär zu leisten und sei auch nicht in der Lage, Israel oder die Golfanrainerstaaten zu bedrohen. Die Flugabwehrkräfte der Israelis und der Golfstaaten seien in der Lage, Raketen- und Drohnenangriffe abzuwehren.

Das hat sich ebenfalls als weitgehend unzutreffend herausgestellt. Der Iran verfügt weiterhin über ein umfassendes Arsenal an ballistischen Raketen und Drohnen, das sowohl gegen Israel als auch gegen die Golfstaaten - obwohl nicht direkt am Krieg beteiligt – eingesetzt wurde.
Ein großer Teil der Raketen und Drohnen wurde zwar von den Raketenabwehrsystemen, wie Patriot oder THAAD, abgefangen aber ein erheblicher Teil hat diese Abwehr durchdrungen und große Schäden sowohl an amerikanischen Militäreinrichtungen am Golf als auch an industriellen Einrichtungen, wie zB Öl- und Gasförderanlagen, Anlagen zur Mineralölverarbeitung, wie Diesel- und Flugturbinenkraftstoffherstellung, aber auch zur Düngemittel-, Aluminium- Schwefel- und Heliumherstellung angerichtet.
Der Schaden wird als immens angesehen und man rechnet mit Produktionsausfällen, die viele Monate andauern könnten.
Besonders peinlich dabei ist, dass die Raketenabwehrsysteme Patriot und THAAD, die pro Schuss $3-4 Mio. kosten, teilweise gegen Drohnen eingesetzt wurden, die pro Stück nur ca $10,000 bis $30,000 kosten, also eine wirtschaftlich hochgradig ineffiziente Luftverteidigung darstellen.

Fehleinschätzung 5: Die kriegsführenden Parteien Israel und USA sind offenbar davon ausgegangen, dass es zu keinen Beeinträchtigungen der Weltenergieversorgung durch eine Blockade der strategisch wichtigen Straße von Hormuz komme, durch die ca 20% des weltweiten Öls und LNG Erdgases verschifft werden. Obwohl den Strategen im Weißen Haus oder den militärischen Planern im Pentagon hätte klar sein müssen, dass der Iran als erstes dieses Druckmittel gegen die USA und die gesamte Weltwirtschaft einsetzen würde, war es denen entweder nicht klar, oder sie haben es als „Kollateralschaden“ mit einkalkuliert.

Natürlich hat der Iran die Straße von Hormuz in Reaktion auf den amerikanisch – israelischen Angriffskrieg als allererstes blockiert und „feindlichen“ Schiffen die Durchfahrt unter Androhung von Versenkung verboten.
Der Iran befindet sich in einer strategischen Position, in der er die Straße von Hormuz nahezu vollständig kontrolliert.
Man muss davon ausgehen, dass in den iranischen Küstengebirgen am Persischen Golf zahlreiche Raketen- und Drohnenabschussanlagen installiert sind, von denen aus nach Belieben Schiffe, die die Straßen von Hormuz passieren wollen, beschossen bzw versenkt werden können. Kein Schiff hat es bislang gewagt, ohne die Genehmigung des Irans die Straße von Hormuz zu passieren.

Gleich nach Beginn des Krieges sind die Ölpreise in die Höhe geschossen. Sie sind von $60 – 70 pro bbl auf über $100 gestiegen. Durch die Sperrung dieser Passage fehlen ca. 20% des Rohöls am Weltmarkt. In Folge sind auch die Produktpreise für Diesel, Kerosin und Benzin weltweit, besonders in Ostasien, Hauptabnehmer des durch die Straße von Hormuz transportierten Öls, drastisch gestiegen, dies sogar in den nicht unmittelbar betroffenen USA, die mehr Öl fördern, als sie selbst verbrauchen, da Öl weltweit gehandelt wird und Preissteigerungen sich deswegen auch dort auswirken.

Fehleinschätzung 6: Der Iran werde durch fortgesetzte Bombardements auf seine militärische und industrielle Infrastruktur weichgekocht und kompromissbereit werden.

Eine weitere Fehleinschätzung. Nicht die Amerikaner halten alle Karten in der Hand, wie Trump nicht müde wird zu behaupten, sondern der Iran. Trump kann den Iran soviel bombardieren wie er will. Er wird dadurch erstens nicht den Widerstands- und Kampfeswillen der Iraner brechen, denn für sie gibt es nur Sieg oder Tod. Sie sind ua durch den 8jährigen Krieg mit dem Irak 1980 – 1988, in dem sie unendliche Opfer erbracht haben, mental in einer völlig anderen Verfassung, als die Amerikaner, bei denen schon eine geringe Zahl gefallener Soldaten ausreicht, sich aus Konflikten zurückzuziehen.

Zweitens wird ein verstärktes Bombardement des Irans nur dessen Widerstandswillen stärken und auf jeden Fall nicht zur Öffnung der Straße von Hormuz führen, denn sie ist des Irans größtes Faustpfand – und die Stelle, an der der Westen und die USA am erpressbarsten sind.
Für die USA ist die Straße von Hormuz militärisch nicht zu öffnen. Wenn sie es könnten, hätten sie es längst getan. Aber sie wissen genau, dass jedes Kriegsschiff, das in die Straße eindringt, Ziel von iranischen Raketen- und Drohnenangriffen werden kann.
Nicht auszudenken, was passiert, wenn ein größeres Kriegsschiff der USA von iranischen Raketen oder Drohnen schwer beschädigt oder gar versenkt wird.

Die Lage 4 – 5 Wochen nach Kriegsbeginn stellte sich so dar, dass Trump nicht nur keines seiner Kriegsziele erreicht hat, sondern dass die Situation sogar hinter den status quo ante, also vor Kriegsbeginn, zurückfällt:

Die Weltwirtschaft durch Energiemangel und hohe Energiepreise ruiniert (ob es sich bei der gegenwärtigen Energiekrise um eine schlimmere als 1973-74, 1978 - 81 und 2022 zusammen handelt, wie Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energie Agentur IEA behauptet, sei einmal dahingestellt, denn viel hängt ja davon ab, wie lange die aktuelle Krise, nämlich vor allem die Blockade der Straße von Hormuz andauert),

große Teile der industriellen Infrastruktur in den Golfstaaten (Öl- und Gasförderanlagen) durch den Iran zerstört,

im Iran schlimmere und unerbittlichere Hardliner an der Macht, als diejenigen, die man entfernt hat,

das iranische Atomprogramm wird jetzt erst recht weitergeführt, weil nach dem amerikanisch – israelischen Angriffskrieg eine Atombewaffnung als Abschreckung gegen künftige Aggressionen dringlicher erscheint, als zuvor,

Straße von Hormus blockiert, ohne realistische militärische Option, die Blockade aufzuheben.

Innenpolitisch wächst die Kritik an Trump sogar im eigenen Lager, die Aussichten der Republikaner für die Kongress- und Senatswahlen im November verdüstern sich praktisch täglich.

Trump muss das alles begriffen haben. Ihm ist klar geworden, dass er sich mit dem Krieg gegen den Iran total verzockt hat.

Er ist Opfer des „Law of unintended consequences“ geworden. Er kann darüber auch nicht mit Propagandaparolen wie „wir haben den Krieg gewonnen“ „wir haben unsere Kriegsziele erreicht“, „wir halten alle Karten in der Hand“ hinwegtäuschen. Ihm ist klar geworden, dass er irgendwie aus dieser Nummer wieder herauskommen muss.

Deswegen hat er in typischer Trump Manier voll auf die Pauke gehauen und dem Iran mit Vernichtung gedroht, ihm eine knappe Frist gesetzt, die Straße von Hormuz, die er als Kernpunkt seines gescheiterten Krieges gegen den Iran erkannt hat, sofort zu öffnen – und auch keine Mautgebühren in Höhe von $2 Mio. für die Passage jedes Schiffes zu verlangen.

Damit hat er insoweit Erfolg gehabt, als der Iran einer zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt hat, während der Friedensverhandlungen zwischen Vertretern der USA und des Irans in Pakistan stattfinden sollen.

Die Reaktion der Finanz- und Rohstoffmärkte erfolgte unmittelbar: Die Rohölpreise sind um ca 15% eingebrochen und die Aktienkurse sind in die Höhe geschnellt.

Die Gespräche wurden am 11. April 2026 aufgenommen, sind aber nach einem Verhandlungsmarathon von 21 Stunden ergebnislos abgebrochen worden. Größter Streitpunkt war Berichten zufolge die mangelnde Bereitschaft des Iran, seine Uranvorräte abzugeben. Strittig war ferner, ob sich die vereinbarte Waffenruhe auch auf den Libanon beziehen würde.

In Reaktion auf die gescheiterten Gespräche in Pakistan hat Trump verkündet, den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz ab Montag, den 13. April 2026 14:00 GMT zu blockieren, also auch den Schiffsverkehr iranischer Tanker mit Ziel China. China gilt als enger Verbündeter Irans und bezieht einen Teil seines Öls aus dem Iran. Die Blockade soll von der amerikanischen Marine durchgesetzt werden.

Inwieweit diese Maßnahme geeignet sein soll, den normalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus wieder herzustellen, erschließt sich einem nicht unmittelbar.

Wie es jetzt weitergeht, steht in den Sternen. Die Ölpreise sind nach dem Scheitern der Gespräche in Pakistan wieder um 6-8% gestiegen auf ca $100, sind aber im Vergleich zu den Intraday Höchstwerten am 13. April 2026 wieder deutlich gefallen, weil vermutet wird, dass die Gespräche zwischen dem Iran und den USA im Hintergrund weiterlaufen und dass es schlussendlich doch zu einer Einigung kommt und der Krieg beendet wird.

Man sollte damit rechnen, dass die Irankrise spätestens innerhalb der nächsten 2 -3 Monate gelöst werden wird, weil keine Seite ein Interesse daran hat, sie ewig andauern zu lassen.

Trump nicht, weil er erkennt, dass seine Präsidentschaft an diesem Desaster gemessen werden wird und er so schnell wie möglich von Benzinpreisen von $5 pro Gallone (3,79 l) herunterkommen muss, um überhaupt noch eine Chance bei den Zwischenwahlen im November zu haben. Trump steht mehr unter Druck als der Iran, dessen Regime leidensfähiger ist, als die unter dem Druck der Öffentlichkeit stehende amerikanische Administration.

Der Iran kann aber auch kein Interesse daran haben, weiter von den Amerikanern und den Israelis kaputt gebombt zu werden.
Er wird das dadurch zu verhindern wissen, dass er mit der Kontrolle der Straße von Hormus einen Trumpf in der Hand hält, den ihm Trump trotz aller Drohgebärden nicht aus der Hand schlagen kann.
Hinzu kommt die nach wie vor vorhandene Fähigkeit des Iran, mit Raketen und Drohnen die Industrieanlagen der Golfstaaten noch mehr zu zerstören, als ohnehin schon.
Ein weiterer massiver amerikanischer Militärschlag gegen den Iran, wie von Trump angedroht, würde unweigerlich zu erneuten Schlägen des Iran gegen die Golfstaaten führen. Der Iran sitzt am längeren Hebel.

Der Krieg wird enden, ohne dass es einen Sieger geben wird, sondern nur Verlierer. Der relative Sieger wird der Iran sein, der sich aber künftig zweimal überlegen muss, ob er weiterhin Unfrieden und Terror im Nahen Osten unterstützen will und dadurch militärische Aktionen gegen sich riskiert.
Israel wird auch ein relativer Gewinner sein, denn es ist mit einem blauen Auge davongekommen. Der größte relative Verlierer wird Trump sein, dessen Kalkül gegen den Iran wegen des Gesetzes der unintended consequences nicht aufgegangen ist.

Ein weiterer Verlierer ist die Weltwirtschaft – abhängig davon, wie lange die Blockade der Straße von Hormus andauert und wie viel Zeit die Wiederinstandsetzung der beschädigten oder zerstörten Industrieanlagen in den Golfstaaten in Anspruch nimmt.

Schaut man auf die Energiemarkt Futures, ist ein gewisser Optimismus angebracht. Denn die Märkte befinden sich in einem Zustand, den man als Backwardation bezeichnet, was bedeutet, dass die aktuellen und nahen Futures deutlich höhere Preise zeigen, als die ferneren Futures. So liegen die Mai 2026 Futures von WTI Rohöl bei etwa $100, die für Dezember 2026 jedoch nur bei ca $75 – 76, knapp $25 niedriger, als heute, wohl aber immer noch höher als im Januar 2026.

Zum Vergleich: Zwischen 2011 und 2014 lagen die Ölpreise häufig über $100, ohne, dass man von einer Energiekrise sprach.

Auch 2022, während des Ukrainekrieges, als die Erdgasversorgung stark gefährdet war, hat ein Blick auf die Erdgas Futures gezeigt, dass die Preise in 2023 deutlich unter denen in 2022 liegen würden.

Seien wir also optimistisch für den Rest des Jahres 2026.